(re)searching urbanity ist ein unabhängiges, ehrenamtliches Kollektiv aus Berlin. Seit 2022 kommen Studierende und junge Berufstätige aus Architektur, Stadtplanung, Design, den Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen, um Symposien und regelmäßige offene Veranstaltungen zu organisieren, die sich mit kritischen Fragen des Urbanismus an der Schnittstelle von Forschung, Kunst und urbaner Praxis auseinandersetzen.
Als selbstorganisiertes Kollektiv schaffen wir offene und niedrigschwellige Räume für Austausch, Partizipation und kritische Diskussion. Unsere Formate zielen darauf ab, ein diverses Publikum anzusprechen unabhängig von Hintergrund oder Vorkenntnissen und unterschiedliche Perspektiven auf Urbanismus sichtbar, greifbar und zugänglich zu machen.
Unsere Arbeit erfolgt freiwillig und unabhängig, ohne Sponsoren oder dauerhafte Finanzierung für die Umsetzung unserer Veranstaltungen. Uns verbindet ein gemeinsames Interesse an kritischen urbanen Fragestellungen sowie die Überzeugung, dass kollaborative, selbstorganisierte Praktiken bedeutungsvolle Räume für Dialog, Reflexion und kollektives Engagement schaffen können.
Wissenstransfer, feministische Perspektiven, gemeinschaftliche Wohnformen
Partizipative Architektur, Architektur und Klimaanpassung, Wohnraumtransformation, transkulturelle Forschungsmethoden, feministische Perspektiven
Partizipative Architekturplanung, Bauen in Bestand, kritische/feministische Forschungsmethoden
Intersektionale feministische Perspektive auf Städte, queere Geographie, Umweltgerechtigkeit
Intersektional-feministische Stadtforschung, Community und Zugehörigkeit im Alltag, Vielfalt und Umwelt, partizipative und künstlerische Methoden
Nachbarschaftsarbeit, Partizipation und kooperative Stadtentwicklung, dekoloniale Perspektiven auf Stadt
Sozialraumorientierung, Nachbarschaftsarbeit, Vielfalt und Beteiligung, interkultureller und künstlerischer Aktivismus.
Urbane Aktivismen, soziale Inklusion und partizipative Stadtentwicklung
Demokratie & Stadtentwicklung, inklusive Stadt, kollaborative Methoden
queer-feministische Stadtforschung, Utopieforschung, ‘alternative’ Wohnweisen, gegenhegemoniale Raumproduktionen, Ästhetik, reparative Praktiken
Urbane Ko-Produktion, commoning
Dekoloniale und queer-feministische Bildungsarbeit, Erinnerungskultur, kritische Stadtforschung, urbane Gegenarchive, Museums- und Vermittlungsarbeit
Bauen im Bestand, alternative Wohnformen, parizipative Architektur, feministische & inklusive Stadtplanung, Ästhetik & Design
sustainability, web design, accessibility